Woche 50, 2022
Die Feuerwehr Bochum hat am Donnerstagmittag (15. Dezember) die Leiche einer Frau (45) in ihrer eigenen Wohnung gefunden. Als die Einsatzkräfte gegen 13.30 Uhr in die Achtermannstraße im Stadtteil Wattenscheid gerufen wurden, gingen alle Beteiligten noch von einem medizinischen Notfall aus. Doch vor Ort sollte sich schnell ein ganz anderes Bild ergeben.
Vor der Küste Katars auf der Ölplattform Seafox Burj hat am Montag ein Arbeiter seinen Kollegen erschlagen. Offenbar sei es zuvor in der gemeinsamen Kabine zu einem Streit gekommen. Beim Täter handelt sich laut «The Sun» um den Briten Scott F.* (43). Auch das Opfer soll ein Mann aus Grossbritannien sein.
Hattersheim am Main - Nach dem Tod eines Mannes bei einem Polizeieinsatz mit Pfefferspray in Hattersheim am Main ist die Leiche des 28-Jährigen rechtsmedizinisch untersucht worden.
Im Anschluss an das Spiel zwischen den Eishockey-Mannschaften aus Nürnberg und Ingolstadt kam es zu einer schweren Auseinandersetzung, bei der ein Fan verletzt wurde. Die Polizei kontrollierte daraufhin auch einen Bus der Nürnberger Anhänger.
Es passierte auf dem Überführungsflug: Der PC-6 Porter war auf dem Weg nach Indonesien. Auf der Strecke von Heraklion nach Ägypten stürzte die Maschine ab. Von den beiden Piloten überlebte nur einer.
Die Pest besucht das Toggenburg regelmässig. Glücklicherweise aber nur als Theaterstück. Mit den Aufführungen im nächsten Sommer verlässt das Stück erstmals den Saal und wird als Freilicht-Event gezeigt ‒ mit tierischer Mitwirkung, wie der Regisseur hofft.
Ein 43-Jähriger ist bei einem Nachbarschaftsstreit im Landkreis Biberach tödlich verletzt worden. Der mutmaßliche Angreifer wird noch am Tatort festgenommen.
Die älteste Tochter von Thailands König Maha Vajiralongkorn ist wegen Herzproblemen in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die «Adelswelt» schreibt von einem Herzinfarkt, den die Prinzessin erlitten hat. Prinzessin Bajrakitiyabha Mahidol habe wegen der Beschwerden das Bewusstsein verloren, teilte der Palast in Bangkok am Donnerstag mit.
Ein tragischer Todesfall sorgt derzeit in Hessen für Entsetzen. Wie das hessische Landeskriminalamt mitteilt, ist am Mittwochabend (14. Dezember) ein 28-Jähriger während eines Polizeieinsatzes gestorben. Gegen vier Beamte wird jetzt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat die Ermittlungen dazu übernommen. Was bislang zu dem Vorfall in Hessen bekannt ist.
Zu einem tödlichen Verkehrsunfall ist es am Mittwoch in der Gemeinde Ellmau in Tirol gekommen. Ein 63-jähriger Autofahrer kam dort von der schneebedeckten Straße ab und stürzte mit seinem Wagen 120 Meter ab. Der Mann wurde dabei aus seinem Auto geschleudert und so schwer verletzt, dass er noch an Ort uns Stelle starb.
Nach dem Sieg der französischen Nationalmannschaft über Marokko kam es in mehreren französischen Städten zu Ausschreitungen. Auch Polizisten wurden angegriffen. In Zusammenhang mit Fanfeiern ist zudem ein Jugendlicher gestorben.
Was war passiert? An jenem 19. Oktober um 4.36 Uhr wurde die Polizei wegen eines Randalierers zu einem Einsatz in der Wittener Straße in Dortmund-Dorstfeld gerufen worden. Ein Anwohner alarmierte die Beamten, weil der Mann, der erheblich unter Alkoholeinfluss stand, schreiend umher lief und gegen Autos schlug.
Gestern Dienstag, 13. Dezember 2022, ereigneten sich im Kanton Luzern am Nachmittag und Abend bei winterlichen Verhältnissen über ein Dutzend Verkehrsunfälle. In Emmen ereignete sich auf der Mooshüslistrasse eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Der auffahrende 80-jährige Fahrzeuglenker dürfte vor dem Unfall ein gesundheitliches Problem erlitten haben. Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ermittlungen der regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau hätten keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung ergeben, so die Polizei. Man gehe von einem «inneren Geschehen» beim Mann aus. Die Pressestelle der Kantonspolizei präzisiert auf Anfrage: Der Mann sei ohne Dritteinwirkung und auch nicht durch Selbstmord gestorben. Es sei ein medizinisches Problem vorgelegen.
Bei der Fussballweltmeisterschaft in Katar wurde der Tod eines dritten Journalisten bekannt gegeben. Es handelt sich um den 65-jährigen Briten Roger Pearce, den technischen Direktor von ITV Sport, der sich so mit seinem tragischen Schicksal zu Grant Wahl und dem katarischen Fotojournalisten Khalid al-Misslam gesellt. Sein Tod trat offenbar bereits am 21. November ein und wurde in der ITV-Sendung vor dem Spiel Wales-USA bekannt gegeben. Die genaue Todesursache ist nicht bekannt. ITV hatte bloss vermeldet, dass Pearce in seinem Hotel einem plötzlichen Tod über Nacht erlag.
Den Amoklauf im Sommer 2022 hatte der 17-jährige Schüler bereits akribisch geplant, als die Ermittler seine Wohnung durchsuchten. Nur einen Tag später hätte die Tat stattfinden sollen. Unter anderem fanden sie bei ihm: Messer, Macheten, Armbrüste sowie Luftdruck- und Schreckschusswaffen, daneben soll er sich auch Baupläne für Bomben sowie das dafür notwendige Material besorgt haben. Ein Gutachten hält die Bomben für "potenziell tödlich".
Thessaloniki. Rund eine Woche nach einem Kopfschuss von einem Polizisten ist ein 16-jähriger Roma in Thessaloniki seinen schweren Verletzungen erlegen. Das berichteten griechische Medien am Dienstag unter Berufung auf eine Mitteilung des Krankenhauses. Der Schuss auf den Jungen hatte landesweit Demonstrationen gegen Polizeigewalt und teils schwere Ausschreitungen von Roma ausgelöst.
Bei einem Schusswechsel mit der Polizei sind in Australien sechs Menschen getötet worden - darunter zwei Polizisten. Die Beamten waren im Zusammenhang mit einem Vermisstenfall zu einer Holzhütte bei Wieambilla, rund 300 Kilometer nordwestlich von Brisbane, gefahren. Dort wurde auf sie geschossen. Nach einer etwa sechsstündigen Belagerung seien zwei Männer und eine Frau, im Alter zwischen 45 und 47 Jahren, erschossen worden, teilte die Polizei in Queensland mit.
Der bekannte Kölner Architekt Joachim Schürmann ist am 8. Dezember im Alter von 96 Jahren gestorben. Er gründete 1956 sein erstes Architektenbüro in Köln und war unter anderem für den Wiederaufbau der Altstadtkirche Groß St. Martin verantwortlich.
Offenbar wollte ein Mann in Oberbayern Gleise zu Fuß überqueren. Dabei wurde er allerdings von einem einfahrenden Zug erfasst und getötet.
Das iranische Regime hat den ehemaligen Profifussballer Amir Nasr-Azdani zum Tode verurteilt, weil er an Protesten gegen die Regierung teilgenommen und sich für eine Verbesserung der Frauenrechte im Iran eingesetzt hat. Nasr-Azdani spielte in seiner Aktivkarriere für die iranischen Klubs Rah Ahan und Tractor in der «Persian Gulf Pro League. Einst Teil der iranischen Nachwuchs-Nationalmannschaften, wurde seine Karriere von mehreren Knieverletzungen vorzeitig beendet.
Sicher steuert Beat «Yeti» Hutmacher den Lieferwagen durchs dichte Schneetreiben. In Beatenberg ist er unterwegs, um bei einer betagten Frau warme Kleidung und Decken abzuholen. Spendengüter, die der Verein Bär und Leu mit Direkttransporten über ein eigenes Netzwerk an die Ukraine vermittelt. «Endlich Schnee», freut sich der Unternehmer aus Interlaken. «Gleichzeitig denke ich mit Beklommenheit an die notleidenden Menschen in der Ukraine», ergänzt er. «Auch dort liegt jetzt Schnee, und es ist bitterkalt. Doch kaum jemand kann sich in der Ukraine jetzt in ein wohlig-warmes Daheim zurückziehen oder sich überhaupt angemessen vor der Kälte schützen.»
Die Offenbacher Kickers tragen Trauer: Vereinslegende Hermann Nuber ist im Alter von 87 Jahren verstorben. Nun äußern sich einige Weggefährten zum Tod des „Eisernen Hermann“.
Tragischer Unfall in Hasle: Am Samstag um 21:30 Uhr, fuhr ein 59-jähriger Autofahrer auf der Nebenstrasse von Hasle herkommend Richtung Romoos. Mutmasslich wegen eines gesundheitlichen Problems geriet er von der Fahrbahn und stürzte im Gebiet Gitzilochflue über eine rund 50 Meter hohe Felswand. Das Auto kam am Ufer der Kleinen Emme auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Autofahrer verstarb noch auf der Unfallstelle.
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